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05.03.2021

Genehmigungsverfahren für drei Windenergieanlagen wird mit der Prüfung bauplanungsrechtlicher Belange fortgesetzt.

Kreis Höxter Pressemitteilungen


04.03.2021

Wir glauben nicht nur das die Ziele erfüllt sind, sie sind erfüllt.

Nur leider nicht im Bereich Artenschutz, Kulturland und Gesundheit.

  • © Jens Reddeker/Symbolbild
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NW.de

Windkraftgegner formieren sich in Höxter


03.03.2021

Windräder

Die endlose Geschichte der Geldverschwendung
Seit nunmehr acht Jahren beschäftigen sich Politik, Verwaltung, Bürgerinitiative und Einwohner mit den Plänen geldgieriger Projektierer. Mit Industrieanlagen in unserer Kulturlandschaft wollen sie Millionen scheffeln. Die behaupteten 350.000 € Gerichtskosten und angedrohte Klagen auf Schadensersatz sind wahrlich nur Peanuts im Verhältnis zu den 16 Millionen €, die die drei beantragen Wind-Anlagen kosten. Diese Kosten, plus die Pachtzahlungen an die Landbesitzer, zahlen wir Stromkunden.

Auch Politiker nutzen diese Wind-Technik gern als grünes Feigenblatt. Steht oben auf der Höh' die Windanlage, kann ich hier im Tal so weiter machen wie bisher. Leider zu kurz gesprungen.

Deutschland ist ein Industrieland. Hier ist eine zuverlässige Stromversorgung notwendig. Ein nur zweistündiger Blackout in der Stromversorgung sorgt für einen Milliardenschaden. Der Strom, der auf der einen Seite verbraucht wird, muss auf der anderen hergestellt werden. Stromproduktion, die sprichwörtlich vom Wetter abhängig ist, kann den Industriestandort Deutschland nie zuverlässig versorgen. Noch weniger, weil bislang weder Speicher noch Trassen vorhanden sind. Auch wenn es von führenden PolitikerInnen behauptet wird: Das Netz ist kein Speicher!

Diese wirtschaftliche Fehlinvestition muss von Politik und Verwaltung verhindert werden. Schließlich haben wir hier im Kreis schon heute die Erneuerbaren-Bundesausbauziele für das Jahr 2050 (!) bereits erfüllt. Obwohl immer wieder von den gleichen Interessengruppen weiter gefordert wird, noch mehr Fläche für Windräder auszuweisen! Wie kann das sein? Wie kann es sein, dass die Ziele dreißig Jahre früher als gefordert erreicht wurden, obwohl doch angeblich noch so viel Substanzraum fehlt? Dass die EU jetzt Deutschland verklagt hat, weil wir die selbstgesetzten Ziele beim Artenschutz drastisch verfehlen, das scheint hier in der Region — mit einem „faktischen“ Vogelschutzgebiet! — kaum jemanden zu sorgen. Da kommen jedoch ganz andere EU-Schadensersatzsummen zusammen…

Unsere Kulturlandschaft, unsere Gesundheit, unsere Artenvielfalt darf nicht den rein wirtschaftlichen Interessen geopfert werden, die ohnehin schon üppig bedient wurden. Unsere Wind-Ziele wurden erreicht, jetzt müssen wir andere Aufgaben mit gleichem Aufwand lösen!

Noch gibt es im Köterbergland einige Plätze die nicht durch Industrieanlagen verschandelt sind.

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24.02.2021

Wer das gesetzliche Tötungsverbot bedrohter Tierarten infrage stellt, darf sich nicht weiter Umweltschützer nennen.

Das grüne Feigenblatt: mein Strom ist umweltfreundlich, verfärbt sich dann Blutrot.

  • Foto: Paul Lang
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taz.de
Artenschutz und Klimakrise: Die Natur der Grünen




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